Die Idee zu Wakigutu ist sowohl aus der langjährigen Arbeit mit Familien als auch aus dem eigenen Familienalltag entstanden. Wakigutu wurde von Beginn an als gemeinsames Projekt gedacht und im engen Austausch mit der Familie weiterentwickelt. Martinas Mann begleitete den Entstehungsprozess unterstützend und brachte eigene Ideen ein. Auch die beiden Kinder wirkten mit – als Mitdenkende, Mitgestaltende und als wichtige Resonanzgeber für das Konzept.

So wuchs Wakigutu aus einem gelebten Miteinander heraus: aus Beobachtungen, Gesprächen und der Frage, wie Kinder und Erwachsene einander verständnisvoll, offen und ehrlich begegnen können. Diese Verbindung aus fachlicher Perspektive und persönlicher Erfahrung prägt Wakigutu bis heute.

Ihre Aufgabe bestand darin, das pädagogische Konzept in eine klare, kindgerechte Bildsprache zu übersetzen und eine konsistente visuelle Welt zu entwickeln. Figuren, Materialien und grafische Elemente wurden so gestaltet, dass sie Orientierung bieten, zur Mitgestaltung einladen und die Inhalte von Wakigutu unterstützen – ohne zu überladen oder zu dominieren. Die kontinuierliche gestalterische Begleitung stellt sicher, dass neue Materialien und Produkte in eine kohärente Gesamtwelt eingebettet bleiben.

Wakigutu ist nicht als abgeschlossenes Konzept gedacht, sondern entwickelt sich im Austausch weiter. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussieht und in welchen Zusammenhängen Wakigutu weitergedacht wird, zeigen wir hier: