Wakigutu
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Die Figur Wakigutu

WARUM EINE FIGUR?

Kinder sprechen oft leichter über Gedanken, Gefühle und Erlebnisse, wenn sie nicht direkt von sich selbst erzählen müssen. Eine Figur schafft Abstand – ohne Distanz aufzubauen. Wakigutu dient als gemeinsamer Bezugspunkt. Über ihn entstehen Gespräche, Fragen und Gedanken, die im Alltag sonst oft keinen Platz finden. Er hilft Kindern, sich mitzuteilen. Und er unterstützt Erwachsene dabei, genauer hinzuhören.

WAKIGUTU ALS RAUPE

Wakigutu ist eine Raupe – noch nicht fertig – noch nicht am Ziel. Wie Kinder ist auch Wakigutu unterwegs. Er wächst, verändert sich, probiert aus und braucht Zeit. Die Raupe erinnert daran, dass Entwicklung kein Zustand ist, sondern ein Prozess. Und dass es in Ordnung ist, mittendrin zu sein.

ZWEI AUGEN – ZWEI SICHTWEISEN

Wakigutu hat zwei unterschiedliche Augen. Mit dem einen sieht er seine eigene Welt. Mit dem anderen versucht er zu verstehen, wie sich die Welt für jemand anderen anfühlt. Manchmal sind diese Sichtweisen ganz verschieden. Und manchmal hilft es, beide zu kennen. Die Figur macht sichtbar, dass unterschiedliche Wahrnehmungen Teil des Zusammenlebens sind – und dass genau darin die Möglichkeit für Verständnis liegt.

DER STERN – DER GUTE GEDANKE

Wakigutu trägt einen kleinen Stern bei sich. Er erinnert daran, einen guten Gedanken mitzunehmen. Gerade dann, wenn etwas schwierig ist. Der Stern lädt dazu ein, innezuhalten, nicht vorschnell zu urteilen und Situationen mit Offenheit zu betrachten. Ein guter Gedanke kann vieles leichter machen – auch wenn nicht alles einfach ist.

INDIVIDUALITÄT UND SELBSTWIRKSAMKEIT

Wakigutu ist nicht genormt. Kinder wählen Farben, Materialien und Details selbst aus. So entsteht eine ganz persönliche Figur. Diese Individualität stärkt Identifikation und Selbstwirksamkeit: Das ist mein Wakigutu. Er wird zu etwas Eigenem – und damit zu einem verlässlichen Begleiter.

DIE WELT VON WAKIGUTU

Zur Welt von Wakigutu gehört seine Familie: Lalagutu, die kleine Schwester, steht noch ganz am Anfang und zeigt, dass Kinder Schutz, Nähe und Zeit zum Wachsen brauchen. Wacoony, der große Bruder, befindet sich als Kokon bereits auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Die Eltern Wamagutu und Wapagutu sind als Schmetterlinge schon erwachsen; der gute Gedanke, den Wakigutu noch als Stern bei sich trägt, ist bei ihnen bereits im Herzen angekommen. Gemeinsam machen die Figuren unterschiedliche Entwicklungsschritte, Sichtweisen und Beziehungen sichtbar. Ergänzt wird diese Welt durch Coachigutu, einen Freund der Familie, der Wakigutus Gedanken in den sportlichen Kontext überträgt und Kinder mit Herz, Klarheit und Wertschätzung begleitet.

MEHR ALS EINE FIGUR

Wakigutu ist kein Spielzeug und kein Kuscheltier im klassischen Sinn. Er ist Teil eines pädagogischen Konzepts, das Beziehung, Verständnis und gemeinsames Tun in den Mittelpunkt stellt. Er unterstützt Gespräche – er ersetzt sie nicht.

Wie Wakigutu Familien im Alltag konkret begleitet und in welchen Situationen das Konzept wirkt, zeigen wir auf der nächsten Seite.

Wakigutu im Alltag

Wakigutu

Wakigutu ist ein pädagogisches Familienkonzept, das Eltern und Fachkräfte dabei unterstützt, Kinder besser zu verstehen und Beziehungen im Alltag bewusst zu gestalten.

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